| |
||
|
Projekt RealTheater Theater sollte nicht nur die Vergangenheit reflektieren, sondern die Zukunft gestalten. Wie kann Krieg, Gewalt und Mikrogewalt » überwunden werden? Friedensforschung 2.0 - Best Case Szenarien - soziale Schönheit - Liebesforschung - Flow
Wir
brauchen den Ausbruch des 1.
Weltfriedens, anstatt den
Ausbruch des 3. Weltkriegs.
Wir brauchen heute ein "Manhattan-Project » des Friedens", um in wenigen Jahren eine funktionierende nachhaltig friedliche Kultur zu entwickeln, die dem Kleinkrieg und dem Krieg das Wasser abgräbt.
Was ist RealTheater? Es
handelt sich
um ein
Friedensforschungs-Experiment.
Das erste Ziel
ist die
Simulation
eines strukturell
friedlichen.
Sozialsystems
in
einer Gruppe.
Durch
die
künstlerisch-spielerische
Gruppenarbeit
soll ein
friedliches
soziales
Modell
entwickelt und
erprobt
werden. Es
geht um die
effektive
Macht der
Umstände und
die
Psychologie
und
Wirksamkeit
experimenteller
sozialer
Regeln. Wir
wollen die
Bühne zum
Test-Labor
machen und
genau das
passende
soziale
Regelsystem
entwickeln,
das zu echtem
Frieden führt.
Nicht auf
politischer
Ebene, sondern
auf
psychologisch-sozialer
Ebene. Es geht
auch um Liebe
als soziales
Kunstwerk,
ergebnisorientiert,
interdisziplinär
und mit
kritischem
wissenschaftlichem
Blick
innerhalb
eines
5-Jahres-Zeitraums.
In
den drohenden
Kriegszeiten
heute fragen
viele: Wo ist
die
Friedensforschung?
Hier! Hier ist
eines der
wenigen praktischen
Friedensforschungsprojekte.
Krieg ist
Energieverschwendung.
Dieses
unerprobte
Projekt hier
sollte
realisiert
werden und
braucht
Unterstützung.
Um dieses
Experiment ins
Laufen zu
bringen, ist
weniger Geld
nötig, als ein
einziger
Panzer kostet.
Zeitrahmen für
das erste
RealTheater
Pilotprojekt:
etwa 4 Monate. RealTheater ist eine Weiterentwicklung des Theaters. So ähnlich wie Serien eine Weiterentwicklung des Konzeptes: "Spielfilm" sind, weil damit eine Intensivierung und Verlängerung der Erzählung bzw. hier der Lebenssimulation möglich ist. Es gab hierzu
eine E-Mail-Werbe-Aktion.
Im
Schauspiel kontrollieren die Menschen die Rollen - in der
Realität kontrollieren die Rollen die Menschen.
Wenn Realität in einem Rahmen aus einigen Theaterregeln inszeniert wird, dann ist soziale Realität willentlich konstruierbar und wandlungsfähig. Eine kollektive Regieinstanz ist möglich. Beim RealTheater Projekt geht es darum,
die Kunst des Theaters aus dem Korsett des zeitlichen Rahmens
und des festen Scripts, in dem Theater bisher meistens
existiert, zu befreien. Und es geht darum, für eine Zeit aus
seinem üblichen mentalen Selbstmodell, aus seiner (historisch
gewachsenen, oft teils erzwungenen) Rolle auszusteigen und
eine Zeit als Wunschrolle (Alter Ego, Avatar) zu leben, und
zwar gemeinsam mit anderen, die dies ebenfalls in einer Art "immersives
Theater" »
tun. Wenn man (willentlich gewählte)
Szenarien über einen längeren Zeitraum durchführt (Stunden/Tage/Wochen/Monate),
dann können sie real werden! RealTheater ist eine
Expansion des Theaters hinein in die Realität. Neue
Theaterphänomene - Radikale Theaterformen - Avantgarde Theater
- Eros und Kunst - Philosophie und Kunst RealTheater ist eine neue
Friedens-Strategie, um reale soziale Systeme zu verändern. Es
soll möglich werden, im "Sandbox-Modus", bzw. einer sicheren
Testumgebung, direkt an der "sozialen Software" einer Gruppe
zu arbeiten und diese leichtgängig zu verändern. Es geht um
die experimentelle Erprobung einer neuen Friedenstechnologie
am "Betriebssystem" und an der "DNA" unserer Gesellschaft, an
den grundlegenden Strukturen und Mustern, die unsere
Gesellschaft zusammenhalten. Der schauspielerische Ansatz
macht solch eine Simulation erst realisierbar und steuerbar. Was
wäre der Sinn
einer
Menschheit,
die nicht mehr
arbeiten muss,
weil in
wenigen Jahren
Humanoide
Roboter und
eine KI fast
alle Arbeit
übernehmen?
Das Spiel
miteinander!
Wir könnten 8
Milliarden
Freunde sein.
Das Theater könnte zum Versuchslabor der Wirklichkeit werden. Der sozialen Realität ist es egal, ob sie, wie bisher, von der gewalttätigen Vergangenheit kausal erschaffen wird oder ob sie künstlerisch-kreativ von einer friedlicheren Zukunftsvision, zuerst als Simulation realisiert wird. Beides ist möglich. Wer, wenn nicht die Kunst in Verbindung mit Wissenschaft, hat die Aufgabe, mit Ungewöhnlichem zu experimentieren, soziales Neuland zu beschreiten und sich an konkrete Utopien zu wagen? Das erste professionelle RealTheater Projekt ist für 2027 geplant. Um die Friedensforschung generell zu
fördern, habe ich 2017 dem damaligen Finanzminister Wolfgang
Schäuble einen Brief geschrieben »
mit der Forderung nach 1 Milliarde Euro für die
Friedensforschung. Das war ernst gemeint. „Der
nächste Buddha wird nicht in Form eines Individuums
erscheinen. Der nächste Buddha könnte die Form einer
Gemeinschaft annehmen, einer Gemeinschaft, welche Mitgefühl
und liebevolle Zuwendung übt, einer Gemeinschaft, welche ein
achtsames Leben übt. Dies könnte unser wichtigster Beitrag
sein für das Überleben der Erde.“ "Schluss mit einem
Theater, das die Realität nur interpretiert, es ist an der
Zeit, sie zu verändern." "Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Männer und Frauen bloße Spieler" William Shakespeare "Ein Traum, den du alleine träumst, ist nur ein Traum. Ein Traum, den du gemeinsam träumst, ist Realität" John Lennon "Jeder Mensch ist ein Künstler" Joseph Beuys
Orientierung/Gliederung: Projekt RealTheater: Friedensforschung 2.0 Über das Projekt
RealTheater ist ein Radio-Interview
entstanden, zum philosophischen
Thema: „Wie real ist unsere Realität“.
Projekt
RealTheater | Friedensforschung 2.0 | Friedensforschungs
TV © Bilder und Text: Neo
von Terra »
|
||