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RealTheater E-Mail-Aktion

Reaktionen auf meine E-Mail:
(Die RealTheater E-Mail, die ich versende: Siehe weiter unten.)

Prof. Dieter Senghaas (1), einer der bekanntesten Friedensforscher, hat im Juli 2019 zu RealTheater folgende Empfehlung geschrieben:

"Frieden stiften - eine innovativ-konstruktive Perspektive: RealTheater
Im Jahr 2019 ist ein “Handbuch Frieden“ in zweiter Auflage erschienen (Springer VS), gewichtig in jeder Hinsicht: Auf etwas mehr als 800 Seiten werden in 57 Beiträgen ganz unterschiedliche Dimensionen der Friedensproblematik aufbereitet. Es handelt sich also nicht um Kurzbeiträge, sondern um jeweils gehaltvolle Abhandlungen. Über manche Themenstellungen mag man überrascht sein.
Umso erstaunlicher ist es jedoch, daß der Zugang zu einer konstruktiv-praxisorientierten Auseinandersetzung mit Frieden, wie er von Hans Mack/Neo von Terra eindrucksvoll propagiert und vor allem durch eigene Inszenierungen experimentell erprobt wird - RealTheater -, noch die Aufmerksamkeit auch der wissenschaftlichen und darüber hinaus einer breiteren Öffentlichkeit gewinnen muss. Dies ist diesem meines Wissens präzedenzlosen Beitrag, Frieden über die Gestaltung von theatralischen Inszenierungen zu stiften, zu wünschen. Denn angestrebt werden in diesem Projekt sowohl Erkenntnisgewinne als auch konkrete Erfahrungen für das eigene künftige Verhalten in allermeist konfliktreichen Problemlagen. RealTheater ist eine breite Resonanz und auch Nachahmung auf den dafür geeigneten Ebenen zu wünschen. Die dritte Auflage des Handbuchs, sie wird es geben, wird dann sicherlich dieses jetzt im Aufschwung befindliche Friedensprojekt als einen weiteren praktischen und auch analytischen Ansatz, Frieden zu stiften, würdigen. Eine Welt voller Interessen-und Identitätskonflikte bedarf solch neuer Impulse zur konstruktiven Friedensgestaltung.

Mit guten Wünschen für den Erfolg Ihrer Vorhaben und herzlichen Grüßen,
Dieter Senghaas"

 


Dr. Daniele Ganser
(1), einer der bekanntesten Friedensforscher schrieb folgendes: (Ich habe auch hier gefragt, ob ich das auf meiner Webseite verwenden darf)

"Lieber Herr Mack
Danke für Ihre Zeilen. Das finde ich wirklich sehr gut, wirklich!
Doch leider kann ich nicht mitmachen, weil ich zu stark ausgelastet bin.
Ich hoffe Sie können das verstehen.
Ich wünsche Ihrem wichtigen Projekt nur das Beste!
Liebe Grüsse und viel Glück!
Daniele Ganser"

 

Professor Dr. Armin Falk (1) vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern schrieb:

"Ehrlich gesagt, klingt das irgendwie verrückt und interessant. Da ich selbst seit Jahren Experimente (Labor und Feld) durchführe, v.a. auch zu sozialem Verhalten, würde mich der weitere Fortgang interessieren (...)
Freu mich, von Ihnen zu hören,
Armin Falk."

 

Professor Gerald Hüther (1), der wohl bekannteste Gehirnforscher in Deutschland, hat sich im Oktober 2019 auf mein E-Mail gemeldet: "...vielen Dank für Ihre Nachricht mir dem Hinweis auf das von Ihnen geplante Theaterprojekt. Das finde ich sehr spannend und gern würde ich mich einmal etwas näher mit Ihnen dazu austauschen..." Es besteht ein E-Mail Austausch zu Gerald Hüthers Thema: "Akademie für Potentialentfaltung" und "RealTheater".

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Die obigen Antworten bezogen sich auf folgende E-Mail,
die von mir an Künstler, Friedensforscher, Friedensforschungsinstitute, Friedensdörfer und an Leute, die sich mit Zukunftsforschung, Sozialforschung oder experimentellem Theater befassen, verschickt wird:

E-Mail - Betreff:
Friedensforschungsprojekt RealTheater - Entwicklung von Best Case Szenarien für eine zukünftige Gesellschaft

E-Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Friedensforschungsprojekt RealTheater möchte sich vorstellen.

Das Stanford-Prison-Experiment hat gezeigt, dass willentlich konstruierte Szenarien und Simulationen lebendig und real werden können, wenn sie tagelang laufen. Der Schreck darüber war so groß, dass seitdem der Mut fehlt, an solch machtvollen sozialen Projekten weiterzuforschen.
Das Stanford Experiment war ein Worst Case Szenario. Noch nie aber wurde weltweit ein entsprechendes Projekt mit einem Best Case Szenario initiiert. Genau dies soll im Projekt RealTheater getan werden.

Krieg ist altbekannt. Einen vollständigen Frieden, der nie mehr in Krieg umschlägt, kennt unsere Spezies nicht - der Friedensforscher nennt das „Struktureller Frieden“. Es geht darum, solch ein Best Case Szenario in einer Gruppe bzw. in einem experimentellen Friedensdorf oder in einer künftigen Friedensstadt interdisziplinär zu entwickeln. Niemand behauptet, dass diese Aufgabe leicht ist - aber sie ist heute möglich.

Mit Zutaten aus Theaterausbildung, Improvisationstheater, Live-Action-Rollenspiel, Alter Ego/Avatar, Klartraum, Real-Life Simulation und einer Prise radikal-konstruktivistischer Philosophie möchte das RealTheater durch Gruppensimulation eine selbst konstruierte Realität sozialer Schönheit entstehen lassen, die sich nachhaltig weiterentwickeln kann.

Es geht um eine fundamental neue Form der Friedensforschungsarbeit, die das bestehende Wissen aus mehreren Disziplinen zu einem neuen Ganzen verbindet.
Dies kann nur umgesetzt werden, wenn entsprechende Mittel und fachliche Kapazitäten gewährleistet werden.

Wenn Sie Interesse haben dieses zukunftsorientierte, avantgardistische Projekt mitzugestalten oder mit zu unterstützen, dann haben Sie jetzt die Gelegenheit bei etwas völlig Neuartigem dabei zu sein.

Nähere Information unter www.realtheater.de

Mit freundlichen Grüßen

Hans Mack


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Projekt RealTheater:
1.
Projekt RealTheater - Experimentelle Friedensforschung - Eine konkrete Utopie
2.  Grundlagen: Philosophischer Hintergrund - Radikaler Konstruktivismus (Realitätsforschung)
3.  Grundlagen: Künstlerischer Hintergrund - RealTheater und Schauspiel Know-how
4.  RealTheater & Klartraum (Im Klartraum weiß der Träumende dass er träumt und führt Regie)
5.  RealTheater & Liebesforschung: Für eine Kultur der Liebe durch Kunst und Wissenschaft
6.  RealTheater & Liebesforschung: Romantische Liebe & Sex in einer Zukunftsgesellschaft
7. 
 Projekt RealTheater - Ausführliche Informationen über das Friedensforschungs Pilotprojekt

Friedensforschung 2.0
1.  Wir benötigen eine Mobilmachung der Friedensforschung
2.  Lösung für den Streit der Standpunkte: Polykontexturale Logik
3.  Das Kommunikationszeitalter benötigt eine neue Streitkultur
4 . Was ist "Struktureller Friede" und "Strukturelle Demokratie"

5.  Friedensarchitektur & Friedenstechnik - Europa braucht eine Friedensstadt!
6.  United World Project - Vom Ich zum Wir - Wir sollten vom Ziel her denken!
7.
  Friedensforschungs TV - Neue Friedensideen erfordern eine Medienpräsenz

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©Neo von Terra  alias Hans Mack  (1)   2019
Der Autor dieser Seite ist freischaffender Künstler und arbeitet als Friedensaktivist, Kabarettist und Schauspiellehrer